Elisabethenschule bringt Erfahrungen ein
Am 10. und 11. September 2026 fand an der Universität Leipzig die zweite bundesweite Konferenz und Fachtagung zu Achtsamkeit in der Bildung statt. Unter dem Leitthema „Gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Lebenswelten im Miteinander gestalten“ kamen rund 350 Teilnehmende aus Bildungspraxis, Wissenschaft und Politik zusammen. Mit dabei waren unsere Lehrkraft Frau Hofmann in ihrer Funktion als Lehrerin und als Fachberaterin für Achtsamkeit am Schulamt und unsere ehemalige Kollegin Vera Kaltwasser, beide im Projekt "Achtsamkeit zieht Kreise" des Staatlichen Schulamtes in Kooperation mit dem Stiftung Polytechnische Gesellschaft.
Frau Hofmann brachte in einer Podiumsrunde die schulische Perspektive ein und verdeutlichte anhand der Elisabethenschule, wie die Haltung der Achtsamkeit kontinuierlich im schulischen Unterricht vermittelt werden kann. Dabei machte sie deutlich: Ein bewusster und wertschätzender Umgang mit sich selbst und anderen bildet eine Grundlage für gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Die Erfahrungen unserer Schule bereicherten damit den bundesweiten Austausch darüber, wie Achtsamkeit eine demokratische, nachhaltige und menschliche Schulkultur stärken kann. Zum Tagungsbericht der Universität Leipzig
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Das Team von "Achtsamkeit zieht Kreise" des Staatlichen Schulamtes. von links: Antonia Reith (Multiplikatorin im Projekt, Grundschullehrerin), Toni Hofmann (StD, Fachberaterin Achtsamkeit am Staatlichen Schulamt), Alexandra Merkel (Leiterin Pädagogische Unterstützung Staatliches Schulamt), Vera Kaltwasser (Konzeption Rahmencurriculum AiSCHU- Achtsamkeit in der Schule - für Schülerinnen und Schüler, "Achtsame 8 Wochen" - Online-Programm mit Präsenzterminen - für Lehrkräfte) |
